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Donald Anderson (* 11. November 1939; † Ende Februar 2005 auf Shadow Moses Island), auch kurz als DARPA-Chef bezeichnet, war Chef der Behörde DARPA während des Shadow Moses Zwischenfalls. Als Verfechter der Strategie der nuklearen Abschreckung war er maßgeblich am Metal Gear REX-Projekt beteiligt und gab ArmsTech-Präsident Kenneth Baker über das „Black Budget“ der Vereinigten Staaten einen Weg, das Projekt zu finanzieren.


Als FOXHOUND die Anlage auf Shadow Moses infiltrierte, war er anwesend und wurde gefangengenommen. Später wurde er von Revolver Ocelot verhört, verweigerte jedoch die Herausgabe seines Sprengcodes für Metal Gear REX. Er wurde daraufhin von Ocelot währen der Folter getötet. Ocelot ließ es wie einen Unfall aussehen, doch in Wirklichkeit musste Anderson sterben, da er um Ocelots wahre Identität als Spion von Solidus Snake wusste.

Nach seinem Tod entnahm ihm Decoy Octopus Blut, um sich als Anderson zu tarnen, wodurch FOXHOUND durch aushorchen von Solid Snake an eine alternative Möglichkeit herankommen wollte, REX zu aktivieren. Anstatt diese Information zu erbringen starb Octopus jedoch an den Folgen des FoxDie Virus.

Anderson war ein persönlicher Freund von Jim Houseman, welcher seinen Tod in einem Dialog am Ende der Mission bedauert. Houseman wies Anderson scheinbar zu Beginn des Zwischenfalls an, die Testdaten von Metal Gear REX von Kenneth Baker zu stehlen und sie ihm zu überbringen.

In Metal Gear Solid 4 wird klar, dass Donald Anderson (SIGINT) Mitglied der Patriots war. SIGINT war ebenfalls wärend der Operation Snake Eater Naked Snakes Berater in Sachen Waffen und Ausrüstung.

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